Einkochen und Einwecken -
der große Ratgeber

Dem Thema Einkochen, das auch als „Einwecken“ bezeichnet wird, wird in den letzten Jahren wachsend Aufmerksamkeit geschenkt – kein Wunder, denn es ist nicht nur sehr praktisch und spart Geld, sondern macht auch noch richtig Spaß!

Es ist für alle geeignet. Wie genau das Einwecken funktioniert und was du dafür an Equipment benötigst, habe ich für dich auf dieser Website zusammengetragen!

Alles, was du über das Einkochen wissen musst, erfährst du hier in diesem ausführlichen Ratgeber.

Einkochen im Einkochautomaten erklärt

Obst, Gemüse und Gerichte haltbar machen

Doch was kann man mit dem Einkochen überhaupt machen? Wie wäre es zum Beispiel mit…

  • Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten haltbar machen…
  • Marmelade oder Apfelmus einkochen…
  • Selber leckere „Fertiggerichte“ wie z. B. Suppen oder Eintöpfe zubereiten…
  • Kleine Geschenke aus der Küche vorbereiten…

Das Einmachen bietet dir jede Menge Möglichkeiten. Und dabei ist es gar nicht schwer. Auf dieser Seite verrate ich dir, wie das Einkochen funktioniert, was du beachten solltest und welche Helferlein (z. B. ein Einkochautomat) sehr praktisch und welche wirklich notwendig sind.

Viel Spaß beim Lesen wünscht dir die Einkochfee. 🙂

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  • Retro-Design mit 2-Schicht Emaillierung
  • Mit praktischer 120 Minuten Zeitschaltuhr
  • Entsafterschaltung, Überhitzungsschutz und Kontrolleuchte
  • Großes Volumen (29 Liter) zum Einkochen von bis zu 14 Gläsern mit je ca. 1 Liter gleichzeitig
Weckgläser in verschiedenen Formen und Größen

Das Einwecken hat eine lange Tradition.

Meist standen schon Uroma und Oma in der Küche und haben Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten haltbar gemacht hat. Das Einkochen wie wir es heute kennen wurde vor über 100 Jahren von Johann Weck erfunden – deswegen ist „Einwecken“ auch ein Synonym dafür.

Das Unternehmen Weck gibt es auch noch heute und stellt die bekannten Gläser nebst Zubehör sowie Einkochtöpfe und Einkochautomaten her. Ich zeige dir auf dieser Seite, was du über das Einwecken wissen musst und verrate dir Tipps und Tricks, damit auch dein Vorhaben von Erfolg gekrönt wird.

Das Einkochen ist einfach & praktisch

Um es mit Worten aus dem offiziellen Weck-Kochbuch zu sagen:

Beim Einkochen wird die mit dem Kochen verbundene Arbeit ebenfalls bevorratet – das bringt den Vorteil mit sich, dass Eingekochtes jederzeit und von einer Minute zur anderen verwendbar ist, während gefrorene Vorräte zunächst aufgetaut und oft dann noch gekocht werden müssen.

Die Grundausstattung für das Einkochen

Du interessierst dich für das Einkochen und möchtest loslegen? Das freut mich! Aber bevor du dich in die Küche stürzt, solltest du dir eine Grundausstattung zulegen. Denn hier ist es wie bei vielen anderen Dingen im Leben auch – gutes Werkzeug ist die Basis für den Erfolg. Damit du möglichst schnell starten kannst, habe ich für dich eine Übersicht über die empfohlene Grundausstattung zusammengetragen – damit du auch wirklich Erfolg haben wirst.

Als Grundausstattung für das Einmachen benötigst du

  • Weck-Gläser, bestenfalls in verschiedenen Größen
  • Passende Weck-Glasdeckel, Gummidichtungen und Federklammern
  • Einen Einkochautomaten oder einen Einkochtopf (dann inkl. Thermometer!), jeweils mit Gittereinlage
  • Einen Glasheber, damit du dir nicht die Finger verbrennst, wenn du die Gläser aus heißem Wasser heben musst
  • Optional: Klebe-Etiketten und einen Einfülltrichter, damit nichts daneben geht

Die Grundausstattung stelle ich dir jetzt im Detail etwas näher vor. Auf den einzelnen Unterseiten findest du noch jede Menge mehr Details und Tipps.

1. Ein Einkochautomat oder ein Einkochtopf

Das wichtigste Utensil für das Einkochen ist ein Einkochautomat oder ein Einkochtopf. Ein Einkochautomat ist ein großer, freistehender Topf mit Stromkabel, der für dich die Temperatur und, je nach Ausstattung, auch die Zeit steuert. Ein Einkochtopf ist ein großer Topf, mit dem du auf dem Herd einkochen kannst.

Für das Einwecken gibt es also zwei Möglichkeiten:

  1. Ein Einkochautomat mit Stromanschluss. Der klare Vorteil: Die Temperatur kann am Einkochautomaten vorausgewählt werden und muss nicht über den Herd eingestellt werden. Ein Thermometer und das regelmäßige Temperaturmessen sind deshalb nicht mehr notwendig. Einkochautomaten mit zusätzlicher automatischer Zeitschaltuhr erleichtern das Einkochen noch mehr. Zudem können die Geräte auch auf Partys eingesetzt werden und zum Beispiel Suppe oder Glühwein lange warm halten.
  2. Ein Einkochtopf, der wie ein normaler Topf auf den Herd gestellt wird und mit Hilfe einer Herdplatte beheizt wird. Bei dieser Variante ist zwingend ein ein zusätzliches, spezielles Thermometer notwendig. Du musst dann das Wasser auf die benötigte Temperatur erhitzen (diese ist in der Regel im Rezept angegeben) und den Herd so justieren, dass diese Temperatur möglichst konstant gehalten wird. Das ist, gerade für Anfänger, nicht ganz so einfach. Hier erfährst du mehr über das Vorgehen: Einkochen im Einkochtopf auf dem Herd.

Meine Empfehlung im Bereich Einkochautomaten ist der WECK WAT 15, den ich selbst regelmäßig verwende.

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Einkochen im Einkoch­automaten

Beste Ergebnisse, schnelles Einkochen vieler Gläser – das geht mit einem Einkochautomaten!

Um dir die Entscheidung für einen Einkochautomaten leichter zu machen, habe ich für dich verschiedene Modelle verglichen und einen großen Ratgeber geschrieben. In diesem erfährst du alles über die automatischen Einkocher, welche Ausstattungen es gibt und vieles mehr.

Einkochautomat mit Deckel

2. Die Weckgläser

Weckgläser in verschiedenen Größen
Weckgläser gibt es in verschiedenen Größen und Formen

Wenn du Lebensmittel einkochen möchtest, dann benötigst du spezielle Einkochgläser. Ich empfehle die Gläser des Unternehmens Weck, auch bekannt als Weckgläser oder Einweckgläser. Die Gläser von Weck sind seit Jahrzehnten erprobt und verbessert und sind das einzige System, mit dem du vor dem Öffnen des Glases erkennen kannst, ob das Lebensmittel noch gut ist oder nicht! Dabei sehen die Weckgläser nicht nur sehr hübsch aus, sondern sind auch äußerst praktisch.

Weckgläser bieten dir unter anderem diese Vorteile:

  • Sie sind in verschiedenen Größen und Formen erhältlich
  • Die Gläser sind unendlich oft wiederverwendbar
  • Gummidichtungen und Klammern sind als günstige Ersatzteile erhältlich
  • Sie lassen sich sehr gut stapeln
  • Deckel und Dichtungen sind untereinander kompatibel
  • Sie haben Kult-Faktor und eignen sich auch prima als Dekorationsartikel

Weckgläser kannst du ganz einfach im Internet bestellen, z. B. bei Amazon.

Erfahre hier mehr über die Weckgläser, erhältliche Größen und Varianten.

3. Einkochringe

Die Einweckgläser werden beim Einkochen mit Hilfe des Einkochrings luftdicht verschlossen. Das fertig eingeweckte Glas wird dann später geöffnet, indem du an der Lasche des Gummirings ziehst – du hörst dann ein „Plopp“ als Indikator, dass das Glas wirklich dicht verschlossen war. Einkochringe können mehrmals verwendet werden, wenn sie zwischen den Einsätzen gesäubert werden. Vor dem Gebrauch solltest du die Ringe 2-3 Minuten in Wasser mit einem Schuss Essig aufkochen.

Bei den meisten Angeboten von Weckgläsern sind ein Set Einkochringe, Glasdeckel und Federklammern enthalten. Die Weck-Einkochringe kannst du aber auch als 10er-Päckchen nachkaufen.

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4. Federklammern

Die Federklammern, auch Einkochklammern genannt, schließen das Glas während des Einkochvorgangs ab und können danach entfernt werden. Die Federklammern von Weck halten sehr viele Einkochvorgänge aus und sind aus rostfreiem Edelstahl hergestellt. Das Weckglas wird für das Einkochen mit zwei Federklammern verschlossen, welche gegenüber angeordnet werden.

Weckglas mit Gummiring und Federklammern
Für das Einkochen wird das Glas mit Gummiring und Klammern verschlossen

5. Weiteres Zubehör

Wenn du Einkochen möchtest, sind diese Accessoires notwendig und / oder hilfreich:

Benötigt: Ein Thermometer*, wenn kein Einkochautomat sondern ein Einkochtopf (für den Herd) verwendet wird.

Benötigt: Ein Einlegrost bzw. Gitter, damit die Einweckgläser nicht direkt auf dem Boden des Topfes stehen.

Empfohlen: Einen Glasheber*, damit Sie die Gläser aus dem Einkochtopf nehmen können, ohne sich die Finger zu verbrennen.

Empfohlen: Einen Einfülltrichter*– damit geht zum einen nichts mehr daneben, zum anderen bleiben die Ränder des Einweckglases sauber, eine wichtige Voraussetzung für das erfolgreiche Einkochen.

Optional: WECK-Frischhaltedeckel*aus lebensmittelechtem Kunststoff für angebrochene Einweckgläser – schützt z. B. vor Insekten und hält die Lebensmittel noch kurze Zeit frisch, z. B. im Kühlschrank.

Optional: WECK-Etiketten*zum Beschriften der fertig eingekochten Gläser. Der Vorteil der originalen WECK-Etiketten: Sie sind fest und lange haftend, lassen sich aber im Wasser ohne Leimrückstand entfernen!

Warum sind die Lebensmittel eingekocht so lange haltbar?

Beim Einwecken werden Lebensmittel durch Hitze und luftdichtes Verschließen in den Einweckgläsern konserviert und dadurch lange haltbar gemacht. Bei dem Erhitzen werden alle Mikro-Organismen, die für das Verderben der Lebensmittel verantwortlich sind (z. B. Bakterien, Gärungskeime, Schimmelsporen), abgetötet. Durch das anschließende Abkühlen wird das Einweckglas luftdicht verschlossen, zusätzlich sind die Mikroorganismen abgetötet. Wenn alle Vorgänge hygienisch einwandfrei vorgenommen werden und die richtige Einkochtemperatur und Zeit eingehalten werden, dann sind die eingeweckten Lebensmittel ohne Probleme Monate, wenn nicht sogar Jahre, haltbar. Die Nährstoffe des Eingemachten bleiben übrigens weitestgehend erhalten, lediglich bei Vitamin C und Beta-Carotin musst du durch das Einkochen Verluste hinnehmen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Einkochen!

Einkochen FAQs - häufige Fragen und meine Antworten

Heiß abfüllen bedeutet, dass man ein fertig zubereitetes Lebensmittel, wie z. B. Marmelade, heiß in Gläser füllt, diese dann verschließt und auf den Kopf stellt. Das ist aber nicht mit Einkochen gemeint. Denn beim heiß Abfüllen entsteht das Vakuum dadurch, dass der heiße Inhalt im umgedrehten Glas abkühlt. Die Marmelade ist danach zwar auch lange haltbar, dass liegt aber an einer Kombination aus dem Vakuum und dem hohen Zuckergehalt.

Wenn du etwas lange haltbar machen möchtest, das nicht so einen hohen Zuckergehalt hat wie z. B. Marmelade oder einen hohen Säuregehalt, dann reicht das heiße Abfüllen keinesfalls aus! Denn die Keime und Sporen werden dabei nicht abgetötet. Das Ergebnis: Nach ein paar Tagen ist der Inhalt im Glas schlecht!

Beim richtigen Einkochen füllst du das Lebensmittel in geeignete Einkochgläser und kochst diese nochmal lange ein. Dabei werden dann die Sporen etc. im Glas abgetötet, es entsteht zusätzlich ein Vakuum – und nun ist (nahezu) jedes Lebensmittel monate- und/oder jahrelang haltbar!

Ja und nein. Es kommt drauf an, welche Erfahrung du im Einkochen schon hast und was du bereits zuhause ist. Du hast für gutes, zuverlässiges Einkochen zwei Möglichkeiten:

  1. Einen Einkochautomaten, der bestenfalls nicht nur die Temperatur, sondern auch noch die Einkochzeit für dich regelt.
  2. Einen Einkochtopf, also einen großen Topf, den du auf den Herd stellst. Wenn du so einmachen möchtest, brauchst du unbedingt ein Einlegegitter und ein Thermometer, denn du musst die Temperatur selbst regeln! Das ist ganz schön knifflig.

Deshalb gebe ich allen Einsteigern den Tipp: Kauf dir einmal einen ordentlichen Automaten und du wirst ein gutes Ergebnis und viel Spaß haben! 🙂

Ja, grundsätzlich lässt sich auch im Backofen einkochen. Dafür werden die Einkochgläser in eine geeignete Form gestellt, die mit Wasser gefüllt wird und alles kommt in den Backofen. Ich persönlich finde das Einkochen im Backofen aber gar nicht gut und gebe deshalb auch keine weiteren Tipps dazu. Warum?

  1. Die Temperatur im Backofen ist nicht so genau steuerbar wie bei einem Einkochautomaten. Ein paar Grund unterschied sind normal, können aber beim Einkochen dafür sorgen, dass das Lebensmittel nicht lange genug bei richtiger Temperatur eingekocht wird.
  2. Die Gummiringe können im Backofen porös werden. Diese kann man zwar auch nachkaufen, aber damit verursacht man unnötig Müll und finanziellen Aufwand.

Das Wichtigste beim Einkochen ist für mich ein einwandfreies Ergebnis. Und das ist für mich ein Lebensmittel, das zuverlässig eingekocht wurde und deshalb wirklich lange haltbar ist.

Deshalb: Entweder einen Einkochautomaten anschaffen oder in einem großen Topf mit Einlegegitter und Thermometer (manuell) einkochen.

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Es kann fast alles eingekocht werden – Gemüse, Obst, Fleisch, Wurst, Eintöpfe, Marmelade, Aufstriche, Saucen, …

Einfacher, als dir aufzuzählen, was du einkochen kannst, ist dir zu sagen, was sich nicht gut einkochen lässt:

  • Saucen oder Suppen, die mit Mehl oder Speisestärke gebunden werden
  • Püriertes Gemüse, wie z. B. Kartoffelpüree
  • Gerichte, die Nudeln enthalten, sind problematisch (lieber frisch kochen!)
  • Gerichte mit Milch oder Sahne (auch diese beim Erwärmen des fertig eingekochten Gerichts zugeben)

Eine berechtigte Frage! 🙂 Deshalb habe ich für dich diesen Ratgeber geschrieben:

Einwecken: Anleitung mit 10 Schritten zum Erfolg

Das ist eine Frage, dir mir oft gestellt wird. Leider kann ich dir darauf keine Antwort geben, denn es gibt soooo viele verschiedene Lebensmittel und Gerichte! Die Einkochzeit findest du aber in der Regel immer am Rezept, wenn es aus einem Buch zum Thema Einkochen stammt.

Ansonsten lege ich dir das Weck-Einkochbuch ans Herz. Hier findest du für unzählige Lebensmittel Angaben zu Temperatur, Dauer und weitere Hinweise!

Grundlagen für das Einkochen: Das WECK Einkochbuch
Herausgeber: Weck – Auflage Nr. 12 (01.01.1970) – Haushaltswaren: 144 Seiten
12,80 €

Wie lange etwas Eingekochtes frisch hält, hängt davon ab, was genau es ist. Wenn es korrekt eingekocht ist, hält es in der Regel mehrere Jahre frisch, wenn es richtig gelagert wird! Es gibt teilweise Weckgläser, die schon über 10 Jahre alt sind und immer noch einwandfrei genossen werden können!

Die Gläser lagern am besten dunkel und kühl, also z. B. im Keller oder in einem kühlen Abstellraum. Notfalls tut es auch ein geschlossener Küchenschrank. Wenn es in deiner Küche aber im Sommer sehr warm wird, wird das Eingekochte dort wahrscheinlich keine Jahre überstehen! Also: am Besten ab in den Keller damit!

Im Vergleich zum normalen Erhitzen und Kochen gibt es keinen nennenswerten, größeren Nährstoffverlust.

Das Bundeszentrum für Ernährung sagt: Obst verliert bis zu 40 Prozent seines Vitamin C-Gehaltes, Gemüse bis zu 60 Prozent. Bei Beta-Carotin sind es bis zu 40 Prozent im Obst und bis zu 20 Prozent im Gemüse. Mineralstoffe gehen beim Einkochen teilweise in die Aufgussflüssigkeit über.

Es spricht also nichts gegen das Einkochen, wenn du die vollen Vitamine haben möchtest, dann musst die Lebensmittel fast roh essen. 🙂

Unangefochtene Nummer Eins ist für mich das Weck Einkochbuch. Das ist ein Standardwerk vom „Erfinder des Einweckens“ und liefert nicht nur tiefes Fachwissen, sondern auch jede Menge Rezepte mit Einkochzeiten und Temperaturen!

Grundlagen für das Einkochen: Das WECK Einkochbuch
Herausgeber: Weck – Auflage Nr. 12 (01.01.1970) – Haushaltswaren: 144 Seiten
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Hallo, ich heiße Anja und habe die Seite einkochfee.de ins Leben gerufen. Ich habe vor über vier Jahren mit dem Einkochen angefangen und habe seit dem großen Spaß daran gefunden. Am Anfang musste ich mich selbst tief einlesen, einen Einkochautomaten aussuchen und viel ausprobieren. Diese Erfahrungen möchte ich gerne mit dir teilen und dir dadurch helfen. Ich hoffe, du findest auf meiner Seite Inspiration und bekommst Lust, das Einkochen auch einmal auszuprobieren! 🙂

Bücher zum Thema Einkochen

Bücher rund um das Einkochen

Na, hast du auch Lust auf’s Einkochen bekommen? Wie wäre es dann mit einem schönen Buch mit noch mehr Inspiration und tollen Rezepten? Die beliebtesten 10 Bücher findest du hier.

Lust bekommen?

Lerne jetzt Einkochen

Einkochautomat mit Deckel

Hier findest du deinen neuen Einkochautomaten! Du erfährst, welche Ausstattungen es gibt und welche Kriterien für dich relevant sein können.

Zubehör für das Einkochen

Einkochen lernen in 10 einfachen Schritten. Hier findest du eine Anleitung, die dich Schritt für Schritt durch das Einmachen führt. So kann nichts (mehr) schief gehen!

Das Grundlagenbuch über das Einkochen

Das Unternehmen Weck hat ein umfassendes Buch über das Einkochen geschrieben. Dort findest du Erklärungen, was genau im Einkochautomat passiert und worauf du beim Einkochen achten müssen. Zusätzlich finden sich unzählige Rezepte und Anleitung für das Einmachen der verschiedensten Beeren, Obst- und Gemüsesorten. Das Weck Buchsollte deshalb in keinem Haushalt fehlen, in dem eingemacht wird!

WECK Einkochbuch - DAS Grundlagenbuch zum Einkochen
Herausgeber: Weck - Auflage Nr. 12 (01.01.1970) - Haushaltswaren: 144 Seiten
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